Campus-Fragebogen

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2 Antworten

  1. Gerhard Gaida sagt:

    Die Aussage in dem Interview, dass eine Hörbuchversion des Buches „Schwarmdumm“ verlangt wird und Sie das als positiv sehen, hat mich überrascht. Konzentriertes Lesen ist schneller als konzentriertes Hören. Aus eigener Erfahrung: Das Manuskript einer halbstündigen „Aula“ Sendung (SWR2) lese ich in 10 Minuten.
    tl;dr ist also kein Argument für Hörbücher. Auch nicht, wenn man glaubt, beim Joggen nebenbei das Wissen erwerben zu können. Beim Joggen sollte man in den Wald laufen und den Vögeln oder anderen Geräuschen zuhören. Das kann man mit Buchstaben nicht ersetzen.

    • Gunter Dueck sagt:

      Hallo Herr Gaida, es gibt verschiedene Lernstile – zB visuell und auditiv, manche lernen eben durch Hören, andere durch Lesen und Anschauen – wieder andere durch probieren und anfassen… Sie sollten das Andere erkennen und respektieren. Ich lese auch und ich kann beim Joggen nicht denken — aber es gibt andere Arten von Menschen. Hörbücher sind eine Art Inklusion…Gruß GD

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