DD244 als PDF

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3 Antworten

  1. Hans Gerdes sagt:

    Ich kann Ihnen nur voll beipflichten. Allen, die „Lösungen“ für den Schweinzwerg Griechenland haben, kann ich nur empfehlen doch erst einmal das Büchlein – 60 Seiten, das schafft Jeder – „Bescheidener Vorschlag zur Lösung der Eurokrise“ von Yanis Varoufakis zu lesen.

  2. Roman Thelen sagt:

    Hallo Herr Dueck,

    Kann ich die DD244 so verstehen, dass alle erstmal nächer an das Thema heran gehen müssen um zu unterscheiden ob es sich um einen Schein- Riesen oder Zwerg handelt. Sich mit diesem dann genauer beschäftigen um überhaupt mitreden zu können?
    Wie kann ich das mit dem Anpacken verstehen? Wer soll anpacken? Alle, die nahe genug heran gegangen sind?
    Für mich kommt hier noch eine Dimension hinzu. Der Mensch. Will man sich so sehr entgegenkommen um den zu erkennen und begreifen? Muss man dann nicht so nahe kommen, dass es auch unangenehm wird? Werden nicht auch Reflexe wie Rückzug, Verbergen und Verschleiern ausgelöst?
    Ein wichtiger Punkt degegen ist Vertrauen und Offenheit.
    Michael Endes Scheinriese ist ein einsamer Mensch bis ein unbefanger Junge ihn besucht der eine sichtbare Offenheit gegenüber Fremdem zeigt. Sich sogar mit Drachen einlässt und Fremdes vorurteilsfrei kennenlernt.
    Das bedeutet für mich offen aufeinander zugehen. verstehen lernen, Vertrauen aufbauen, gegenseitiges zuhören, von anderen Erfahrungen profitieren und zusammenleben und -arbeiten.
    Eigentlich wirklich einfache Herangehensweisen die auch für BER, Stuttgart21 und sogar für Griechenland gelten sollten. Einseitige Abgrenzung hilft sicher wenig.

  3. Brigitte Mathiak sagt:

    Scheinzwerge sind ein Superkonzept. Ich hab das heute gleich zweimal als Metapher benutzen können und es wurde sofort verstanden und hat viele Diskussionen über vielleicht doch einfache Lösungen erspart.
    Leider schreiben Sie ja nicht, was man mit Scheinzwergen machen soll. Wir haben uns einmal darauf geeinigt lieber die Finger davon zu lassen und einmal das Budget zu erhöhen.
    In beiden Fällen war viel Vertrauen der „fern“sehenden Entscheidungsträger zu den „nah“sehenden Beteiligten notwendig.
    Aber wenn das fehlt, weiß ich nicht, wie man noch konstruktiv weitermachen kann. Bei einem Bankrott wird dann ja ein Insolvenzverwalter geschickt. Funktioniert aber auch nicht immer.

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