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3 Antworten

  1. Dr.Alexander Pummer sagt:

    Well es schaut so aus dass Die Dame hatte einiges as der DDR mitgenommen, und sie meint dass sie so dirigieren kann wie es dort ueblich war, dort ware alle X Menschen, und ob X Mensche spaeter wie Y Mensche sich benehmen koennen? ja im seltene Eizelfall, aber es wurde so gesagt wenn eine als Bakter [der Bahschrankewaerter ] anfaengt er wird auch als Bakter denken wenn er der Generaldirecor der Bahn wird, was Haenshen niche glernt hatte kann Hans nicht so einfach nachholen

  2. Wolfgang Klüver sagt:

    Ach tat das wieder gut!!!

  3. Also, Herr Dueck, ich bleib gern Followerin 🙂 … oder wie heißt das „gegendert“?

    Komme grade als 60+ Y-Frau von einer X-Veranstaltung mit frischen hippen Y-Themen (Neue Arbeit …. uaaahhh). Und trotz 5 km freiwilligem strammen Fußmarsch rebelliert in mir mein Freiheitsgeist ob dieses missbräuchlichen Umgangs mit meiner Lebenszeit. Ok, ich bin nicht gegangen, war (m)eine freundschaftsbezogene Entscheidung. Und – ok – ich trage die Konsequenzen, Selbstmanagement gegen Grummeln im Bauch.

    Wollte aber eigentlich auch nur anmerken, dass es derart kuriose Realitäten gibt, dass an der Basis, sprich Fertigung – oder in sozialen Teams, jene, die mit ziemlich herausforderndem Klientel arbeiten – auf einmal vermeintliche Y-Kultur „verordnet“ wird (Organisiert euch selbst!! Lebt eigenverantwortliche Gestaltung des Fertigungsprozesses!) und alle anderen, insbesondere die Führungsetage lebt modernisierte X-Kultur, Anweisungen mit einer Priese „Ich-habe-so-viel-Verständnis“ gewürzt.

    Die Zerreißprobe ist vorprogrammiert. Und eigentlich kann da frau und man bei so sympathischer Perspektive und nettem Ton doch gar nicht rebellieren??? Double-Bind vom Feinsten.

    Wir brauchen wohl so etwas wie einen X-Y-Transformator … oder zumindest zunehmende Bewusstheit. Dafür müssen zumindest jene in den Führungsetagen über den Graben der Erkenntnis springen. Von Grün nach Gelb, wenn ich mich mal wieder auf das Denkkonzept der Spiral Dynamics beziehen darf. Dranbleiben und schauen, wo was geht. Manches stirbt eventuell mal weg, anderes wächst. Und vielleicht finden sich jene, die gut zusammenpassen und sich ergänzen zugunsten gemeinsamer Absichten. Vielleicht wäre auch einer freundlicher Hinweis auf der UN-Seite möglich: Achtung, nur für X- oder Y-Menschen?? Auch nicht schlecht.

    Oder wären doch Pilotprojekte möglich, die BEWUSST Y-Kultur leben und sich damit beschäftigen, was dadurch anders wird?? Sie merken schon, ich komme aus dem Ausbildungsgeschäft.

    Bis dahin setze ich auf Freiräume, meine Fitness und viele stramme Fußmärsche, tolle Websites und NL wie den DD.

    Herzliche Grüße verbunden mit herzlichem Dank
    Bärbel Röpke-Stieghorst

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