DD278: Bedingungsloses Taxi for Everything – Wollen wir in Klixbüll starten?

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30 Antworten

  1. Manfred Paulsen sagt:

    Ja bedingungslos Taxi for Everything, damit auch der ländliche Raum eine Zukunft hat.

    Wo man auch mit 90 noch Mobil ist wie mit 16 Jahren. Wo es keinen Unterschied macht wenn man krank oder alt ist. Wenn das Wort Freiheit wieder bedeutet, dass man selbst bestimmt Leben kann. Wo junge Menschen aus der Großstadt ein Beförderungsmittel haben auch wenn Sie kein eigenes Auto besitzen. Egal ob man in der Freizeit ein Wein oder Bier trinken möchte, oder sich spontan Irgendwo zum Grill trifft wo niemand sagen muss, ich habe leider keine Möglichkeit dahin zu kommen, ich habe ja kein Auto u. s. w.
    Ja man sollte ein Portal gründen, das sich mit den Einzelfragen im Detail befasst.

    Ich möchte alle mitnehmen und nicht die schwachen wieder ausgrenzen, hier hätten wir eine Möglichkeit.
    Mit Besten Gruß
    Manfred Paulsen

  2. Axel Koester sagt:

    Nach den DDoS Angriffen vom letzten Monat… Wer garantiert eigentlich, dass online vernetzte autonome Pkw (anders als Smartphones) LEBENSLANG Sicherheitsupdates erhalten? Neben der Hauptsteuerung gibt es ja noch das Minilinux der verbauten Komponenten, z.B. der Front- & Rückfahrkamera oder des Klimareglers? Lebenslange Updates zwanzig Jahre lang?

    Oder wollen wir naiv hoffen, dass dieser Angriffsvektor nicht auch für erpresserische Aktionen über DDoS hinaus genutzt werden wird? „Tesla Inc., bitte bezahlt 1 Mio Bitcoin oder morgen krachen alle Model S der ersten Generation in den Gegenverkehr.“

    Das wäre ein wichtiger Teil des hypothetischen Experiments in Bad Füssing oder Klixbüll – wie der Gesetzgeber sämtliche Komponentenhersteller der autonomen Taxis hierzu in Haftung nehmen kann. Sonst erleben wir am Ende noch ein embedded-Linuxgate.

    Ihr beunruhigter
    Axel Koester

    • Gunter Dueck sagt:

      Wenn man sie alle als Taxis effizient nutzt, fahren sie doch den ganzen Tag. Dann halten sie nicht zehn Jahre. „Lebenslang“ ist da nicht so das Problem, oder? Und bitte: Es bringt doch nichts, vor der technischen Lösung schon wieder gleich schwarz zu malen… das Internet ist ja auch noch nicht zusammengebrochen. Aber wir haben JETZT jedes Jahr ein paar Tausend Verkehrstote, die vermeiden wir doch weitgehend? Sind nicht die heutigen Autos brandgefährlich, weil sich ohne jede Kontrolle Besoffene ans Steuer setzen? Die Zukunft ist nicht ohne Probleme, aber es werden vielleicht weniger?

      • Axel Koester sagt:

        Dass autonome Fahrzeuge auf Dauer die Anzahl Verkehrstote reduzieren werden, stelle ich nicht in Frage. Dass die Kriminellen hier schon üben, aber auch nicht. Ich mag beides nicht gegenrechnen, denn immerhin öffnen wir eine Büchse der Pandora. (Schon geschehen mit den 145.000 meist privaten Überwachungskameras, die im September gekapert wurden und bleiben werden). Bei lokalen Experimenten à la Bad Füssing wäre das kein Problem, diese Skala interessiert noch keine „Hackerpresser“. Also: machen!

        Vor der Masseneinführung sollte aber die Gelegenheit ergriffen werden, verpasste Sicherheitsstandards des Internet-of-Things (namentlich eine Sicherheits-Updatepflicht) zu etablieren. Oder nach amerikanischer Art, den Verstoß durch Haftung für Folgeschäden zu ahnden. Ich bin gespannt, was einer gehackten Rückfahrkamera alles angelastet werden wird.

        • Klaus sagt:

          If it ain’t broke, don’t fix it.

          Natürlich tauchen Probleme auf, wenn man etwas neues macht. Aber man kann sie nicht vernünftig fixen, wenn sie nicht real auftreten! Denn erst muss ich doch das Problem in der Realität untersuchen um dann eine *angemessene* Antwort darauf zu finden.
          Wenn man etwas fixed, ohne dass man das Problem wirklich hat, dann kann man gleich einpacken. Denn die Lösung eines noch nicht existenten Problems wird immer unangemessen sein.

  3. Holger sagt:

    M-E-T-R-O-R-A-I-L, oder was? Wenn Bad Füssing nicht will, dann eben Klixbüll?

    Ungeachtet dessen: Eine prima Vision, ist das – wer nimmt das Risiko, wenn es nicht klappt? Da sollte sich doch jemand finden lassen, der dafür sorgt, dass nur andere in diesem Fall ruiniert werden und er selbst noch seinen Schnitt dabei macht. Dann kann er von vornherein daruf verzichten, das Projekt erfolgreich machen zu wollen…

    Da die Völker der Welt dieses Spiel aber durchschaut haben, wählen sie lieber jemanden, der ihnen eine Welt ohne Risiko verspricht.

    Das Wissen der diesjährigen (Nobel-)Preisträger für Wirtschaft – nämlich über ‚fairte‘ Verträge – zu verbreiten, könnte uns helfen, das Vertrauen in „die Manager“ wieder her zustellen, um mutig die notwendigen Schritte in die Zukunft zu gehen.

  4. G. Neumann sagt:

    Der Haken an der ganzen Sache ist aus meiner Sicht: Sind alle Bewohner und Gäste auch so internet-affin, dass sie mitmachen wollen oder gar können? Wir reden hier, zumindest bei Bad Füssing, über eine ländlich geprägte Gegend und nicht eine Großstadt oder gar Silicon Valley.

    Ich lebe selber am Alpenrand und helfe in der örtlichen Grundschule ehrenamtlich bei allen Fragen rund um Computer und Internet. Das Lehrer-Collegium hat, obwohl es aus mehrheitlich jüngeren Lehrer(innen) besteht, überraschend wenig Ahnung vom Internet und benutzt kaum die Angebote (social media, online shopping, etc.) wie ich durch einen selbst gestalteten Fragebogen herausgefunden habe.

    Im Gemeinderat gab es tatsächlich Gegenstimmen gegen freies WLAN-Angebot für Gäste, denn schließlich „brauche das doch keiner“.

    Ich befürchte, wir haben da noch einen wirklich langen Weg vor uns.

  5. Manfred Paulsen sagt:

    Ich kann ja all diese Argumente verstehen, es sind aber eben nur ein Teil der Argumente.
    Meine Argumente dafür sind im Moment andere. Wir hier in Nordfriesland sind eben ein Kreis wo die finanziellen Mittel die Kosten nicht decken, so dass wir jedes Jahr im erheblichen Maß sparen müssen. Im letzten Jahr mussten wir ein Krankenhaus und zwei Geburtenstationen schließen.
    Habt Ihr eine Ahnung was das für die Bevölkerung bedeutet!!!!! Wir haben hier Inseln und Halligen wo es jetzt keine Geburtenstationen mehr gibt, wo Frauen bis zu 100 km geflogen werden müssen damit Sie einen Kreissaal sehen. Mein Herz ist bei diesen Menschen und das sind reale Probleme über die immer nur geredet wird.
    Daher brauchen wir hier in Nordfriesland Menschen wie Herrn Prof. Dueck, die noch Visionen haben wie man gute Arbeit in Deutschland behält!! Wir brachen gut bezahlte Arbeitsplätze damit der Kreis wieder genügend finanzielle Mittel hat, damit nichts mehr gekürzt, sondern ehr wieder ausgebaut wird.
    Ich kämpfe für jeden Arbeitsplatz hier in Nordfriesland, damit das Leben in der Fläche eine Chance hat. Dafür brauchen wir hier in Nordfriesland genau solche Projekte. Hier gibt es immer weniger ÖPNV einige Dörfer werden gar nicht mehr angefahren. So das sich immer mehr Menschen zusammen tun und Bürgerbuslinien zu erstellen.
    Fragt doch einen 75 Jährigen wenn Augentests vorgeschrieben werden, ob Sie lieber in ein Altenheim möchten, oder doch lieber mit einem Autonomen Bus fahren. Ich kenne das Ergebnis, hier ist der Bus die Möglichkeit bis zu 10 Jahre länger frei zu leben, das ist eine Qualität die für sich spricht.
    Viele bedenken habe ich auch, aber ich muss auch den Menschen hier in Nordfriesland sagen wo es Möglichkeiten gibt dieses zu verbessern. Wir haben hier in Nordfriesland so viel Strom das wir immer und immer wieder Windmühlen abschalten müssen nur weil keiner den Strom abnehmen will. Dann verbrauchen wir in eben selber und da sind E – Autos wirklich das Beste. (konsequent nur E-Autos warum nicht Autonom)
    Fazit: Ja es gibt vielleicht begründete Zweifel, aber wer von Euch sagt es der jungen Frau die im neunten Monat schwanger ist, oder dem 75 Jährigen Menschen, das annahmen die vielleicht kommen könnten wichtiger sind als sie selber.
    Ich stehe dahinter weil mir die Menschen hier wichtig sind, deshalb wage ich es einfach mal 10 Jahre nach vorne zu sehen und die jetzt schon gültige Gesetzte auch zu deuten. Autonomes Fahren wird in wenigen Jahren erlaub sein, da die Entwicklung dahin geht und dann sollte man das Beste draus machen. Tesla hat jetzt schon die Firma Grohmann (Maschinenbauer) übernommen also die Zukunft ist schon hier.
    Mit Besten Gruß
    Manfred Paulsen

  6. Marko Umek sagt:

    Mir fällt dazu immer wieder einerr meiner Lieblingszitate ein: „Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe.“

    Wer „80 Millionen bis 2020“ spendiert sucht Gründe.

    Herr Paulsen sucht Wege. Vielen Dank dafür.

    Spielend (Probehandlung) die Probleme von heute für morgen lösen, das ist(!) – Ja, nicht ein könnte – ein Königsweg. Preiswerter, fehlertoleranter aber auch ein wenig langsamer als die grosse Lösung.

    Danke Marko Umek

  7. Auch unser Auto steht die meiste Zeit. Gäbe es selbstfahrende Taxis würde ich unser Auto sofort abmelden. Vielleichtt findet sich eine Gemeinde die testet und die Vision umsetzt…? Leider wurde die Transrapid bei uns im Emsland nur getestet. Es fehlte an der Umsetzung!

    • Klaus sagt:

      >>Leider wurde die Transrapid bei uns im Emsland nur getestet. Es fehlte an der Umsetzung!<<

      Das Problem des Transrapids ist die Physik: Mit zunehmender Geschwindigkeit steigt die Reibung quadratisch an. Die Idee des Transrapid stammt noch aus einer Zeit, wo man Energieeffizienz nicht so hoch bewertet hat.

      Die Bahn folgt jetzt mit dem ICE 4 folgerichtig auch mehr dem Prinzip der Effizienz und begrenzt die Geschwindigkeit der neuen Züge daher auf 250 km/h.

  8. Martin Knechtel sagt:

    Mit Biss auf den Punkt. Gefällt mir!

  9. Stephan sagt:

    Das wir bald viele selbstfahrende Autos haben und der Besitz von Autos überflüssig wird, da bin ich ganz bei Ihnen. Und auch das wir dann weniger Autos haben KÖNNTEN. Ich glaube aber nicht das dies der Fall sein wird.

    In vielen selbstfahrenden Autos, Kleinwagen oder ähnlichem Gefährt sitzt dann gar keine Person mehr. Wenn Kurierfahrten ohne Fahrer sind, werden sie günstiger. Amazon wird noch schneller liefern können, Statt LKWs, werden kleinere Wagen geschickt, damit die Pakete schneller ankommen. Jeder kann jedem einfach schnell mal etwas „rüberschicken“, oder?

  10. Das Ergebnis der Rechnung mag stimmen, wir nutzen das Auto nur 5 % oder gar 2,5 % der am Tag, aber das ist nur das rechnerische Mittel. Ich behaupte zwischen 7:30 und 8:30 Uhr und 16 und 17 Uhr kommen wir auf ganze andere, deutlich höhere Prozentzahlen. Dafür werden zwischen 10 und 11 Uhr sowie zwischen 19 und 20 Uhr die allermeisten Autos stehen.

    Das Problem ist, dass die meisten Menschen die Autos zur gleichen Zeit nutzen und dies wäre ein Problem für eine „Sharing-Taxi-Kultur“, welches gelöst werden müsste.

    Für diesen Knackpunkt sehe ich noch keinen Lösungsansatz.

    • Gunter Dueck sagt:

      Der Lösungsansatz ist in meinem Artikel drin. Ich habe NICHT behauptet, dass die Autos zu 100 Prozent ausgelastet werden, sondern zu 35 Prozent – (ich habe mal Mathe studiert)…

      • Ich argumentiere, dass dies nicht der Lösungsansatz sein kann (und ich habe nicht Mathe studiert), weil wir Stoßzeiten haben, in denen vielleicht 70 Prozent der Autos bewegt werden und diese nicht durch die Taxis aufgefangen werden können.

        Zwar fahren alle dieselbe Autobahn/ Bundesstraße/ Hauptverkehrsstraße, aber alle starten an der eigenen Haustüre und müssen zu unterschiedlichen Zielen. Fahrgemeinschaften können das also, imho, nicht auffangen.

        Ich hoffe, ich konnte mein Anliegen nun deutlicher ausdrücken oder mein Denkfehler wird nun offenbarer, so dass Sie mir weiterhelfen können.

    • Gunter Dueck sagt:

      Oh, sorry, dann haben wir andere Annahmen…es gibt zB 55 Mill. zugelassene PKW in D, aber nur 43 Mill. Arbeitnehmer. Da nehmen Sie praktisch an, dass JEDER Arbeitnehmer JEDEN Tag ein Auto zur genau gleichen Zeit nimmt und keiner einen Bus oder so…ich zum Beispiel fahre meist zu anderen Zeiten und nach Augenschein ist der Verkehr zwischen 10 und 11 Uhr fast derselbe. Es gibt viele Ältere, viele Schichtarbeiter (Läden in Städten machen oft erst um 10 Uhr auf) und und und. Und dann fahren auch die Busse autonom, als Kleinbusse – alle fünf Minuten statt alle 20, die S-Bahnen immer als Einzelwagon alle 5 Minuten etc. Das macht man dann alles, weil eben keine Fahrer gebraucht werden – die kosten leider ziemlich viel.

      • Klaus sagt:

        Ich würde da sogar weiter denken und die selbst fahrenden Automobile als einen Teil eines ÖPNV-Netz sehen. Wer sagt schließlich, dass kleine und größere Busse nach irgend einem Takt und einer festgelegten Strecke fahren müssen? Sie können auch einfach nach Bedarf eingesetzt werden und möglichst optimal Punkte im Netz verbinden.

        Ich fahre also mit dem Auto bis zum Bushalt und dann in gerader Strecke bis in die Nähe des Ziels, wo wieder ein Auto auf mich wartet und mich zum Ziel bringt. Alles ohne lange Umsteigezeiten und größeren Umwegen, die heute den ÖPNV unattraktiv machen.

        Die Daten dazu liegen ja schließlich vor. Im Gegensatz zu den heutigen Stichproben, weiß das System ja genau, wer wann wohin fahren möchte.

    • Raphael sagt:

      Warum sollten die autonomen Ruftaxis nicht mehrere Arbeitnehmer, die aus einer Gegend in die gleiche Richtung wollen, einsammeln? Die Kosten werden geteilt, die Straße ist freier und sinnvoller befahren. Anders gefragt, warum sollten wir am Individualverkehr festhalten?

  11. Manfred Paulsen sagt:

    Hallo Stephan,
    ja das ist richtig, aber ich möchte wissen was wirklich passiert. Es könnten aber auch sehr viele Fahrgemeinschaften entstehen.
    Ich suche Lösungen und hoffe gute Ergebnisse zu finden. Übrigens gestern Abend hat der Gemeinderat von Hattstedt dem Projekt zu 100% zugestimmt. (ohne Enthaltung, ohne Gegenstimme).

    Mit Besten Grüßen
    Manfred Paulsen

    • Stephan sagt:

      Hallo Manfred,

      das finde ich super. Wann geht es los? Wann rollen wahrscheinlich die ersten autonomen Autos in Hattstedt?

      An viele Fahrgemeinschaften für Kurzstrecken glaube ich nicht. Die meisten fahren dann doch lieber alleine. Bei Kindern die gemeinsam zur Schule fahren, kann ich mir das gut vorstellen und bei Langstrecken um Geld zu sparen. Oder wenn es statt Autos Kleinbusse sind, dann wäre es auch denkbar. Ein gesunder Abstand zum fremden Mitfahrer möchten viele sicherlich nicht missen.

      Mehr Fahrgemeinschaften gibt es erst wenn man sich bei der Autoflotte mit dem Facebook Account einloggen kann: „Dein Freund Charlie möchte in die gleiche Richtung, das ergibt einen 5 Minuten Umweg. Möchtest Du die Fahrt mit Ihm teilen?“ oder so ähnlich. 😉

      Liebe Grüße
      Stephan

  12. Dassi sagt:

    egal ob UBahn, Regionalbahn, ICE, LKW, Taxen, Busse, in 20 Jahren fahren die Hälfte ohne Fahrer und der Grund? keiner will den Job mehr machen, ganz einfach. Als Kraftfahrer kannste überall dir die Arbeitgeber aussuchen. Wie soll das auch gehen, wenn heute 50 % Abi machen?Und Kraftfahrer ist von allen Berufen bei jungen Leuten der unbeliebteste. Ist ja auch richtig monoton zum Einschlafen! Da ist ja das Handwerk noch beliebter, da man mehr Abwechslung hat. Mein Sohn hat einen Handwerksberuf gelernt, Heizung Sanitär. Die Arbeitgeber fragen nur: wann kannste anfangen? nach Beurteilung und Zeugnissen fragt da schon lange keiner mehr!

  13. Keks sagt:

    Danke für’s Anregen dieses spannenden Themas.
    Am Flughafen in Heathrow läuft ein solches Projekt seit 5 Jahren und wie ich gerade herausfand wird Greenwich das englische Klixbüll sein – und dort wurde immerhin die Greenwich mean-time benannt…
    Vor einigen Jahren habe ich dazu spannende Informationen in der Autostadt in Wolfsburg erfahren, die sich rund um das Teilen von Mobilität drehten – ich war und bleibe fasziniert von der Idee.
    Danke an Herrn Paulsen für den Mut ungewöhnliches zu tun!

  14. Peter B. sagt:

    Es geht doch in Klixbüll wohl erst mal ums üben. Man wird nur rauskriegen, wo es klemmt, wenn man klein anfängt und probiert
    Das stelle ich mir in einem 1000 Einwohner Ort zunächst mal als Spielwiese für alle denkbaren Ansätze vor.
    Gut, daß endlich mal einer anfängt.

  15. isy sagt:

    Also da gibt es ein tolles Kabinen-Fahrsystem in Perugia, Italy für die Amerikaner unter uns.
    Die Stadt hat ein Problem durch die Lage ihrer Altstadt auf einer steilen Hügelspitze. Da will niemand zu Fuß rauf und so erstickten sie unter Autos. Dort baute man eine Seilbahn, die auf Schienen fährt. Alle 2 Minuten kommt da eine selbstfahrende Kabine. Funktioniert prima…

  16. John Gilewitsch sagt:

    Hier eine Frage in die Runde: wie überwinden wir den „tipping point“ für das bisherige „Nichtwollen“? Z.B. bei uns zu Hause ist es die Diskussion um den im Auto befindlichen Kinderwagen, Regenschirm, die Einkäufe, welche zwischendurch schon mal ins Auto gebracht werden. Diese Dinge verbleiben aktuell im Auto im Parkhaus. – Bei dem Autonomen Taxi muss ich alle Sachen mitrumschleppen. Wir brauchen noch ein paar weitere Ideen / Lösungen drumherum, oder?

    (Ich erinnere an Professor Duecks Lieblingsbeispiel mit der Digitalkamera. Als die Fotos auszudrucken waren, war auch Frau Dueck „überzeugt“.)

  17. Tom sagt:

    Bei dem Pizza-Service muss ich an Snow Crash denken. Altes Buch..

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