DD294: Halbleiterblasen sind es – nicht Filterblasen! (Juni 2017)

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13 Antworten

  1. Hanns Backhaus sagt:

    Gerade an der Kritikfähigkeit mangelt es doch aber in der aktuellen politischen Diskussion: schnell mal den Vorwurf „rechtspopulistisch“ oder gar „Nazi“ ausgesprochen und schon war’s das mit der Offenheit.

  2. Harry sagt:

    Es gibt die Blasen solange ich lebe. Wer sucht sich reale Freunde, die generell ein anderes Weltbild haben. Wurden nicht früher die Zeitungen nach ihrer politischen Orientierung konsumiert?

    Bei der Diskudsion geht es nicht um Meinungsblasen, sondern daß die Politik Meinungen nicht mehr steuern kann. Bei Politik geht es um die Deutung von Ereignissen. Wenn immer weniger Menschen sich nicht mehr für die Sicht der Politik intetessieten, dann hat diese ihre Macht verloren.
    Würden Politiker via Facebook/Twitter mit den Volk direkt kommunizieren, verlieren die Medien ihren Einfluß. Da in den USA mehr als 50% den Medien nicht mehr vertrauen, geht es im Internetzeitaltet um die Zukunft der Medien und deren Einfluß auf die Menschen

  3. Carola sagt:

    Im Management gibt es sogar noch eine Steigerung: Die Diode… die leitet erst von oben nach unten, wenn eine Basisspannung anliegt. (Ich hatte so eine Vorgesetzte vor 20 Jahren). Allerdings kann die Basisspannung auch nicht „von unten“ kommen, sondern nur in einer Verbindung von oben nach unten mit Widerständen. Eigentlich ein treffendes Bild.

    Die Filterblasen gab es schon immer, nur heute fallen sie auch anderen auf. Die Dorfgemeinschaft, der Stammtisch, die Klasse, die gemeinsam mobbt, die Abteilung XY, die wie eine verschworene Gemeinschaft zusammenhält. Nur das hat man „früher“ nicht aus der Ferne wahrgenommen.
    Sich bewusst zu werden, dass die eigene Wahrnehmung auch immer subjektiv ist, schafft erst die Möglichkeit, sich mit anderen Gedanken auseinanderzusetzen. Und das finde ich dann doch wieder positiv.

    Der Gedanke „die denken aber falsch!“ in Bezug auf andere Gruppen – den sollte man allerdings mit Gelassenheit vorbeiziehen lassen. Und keine Kommentare lesen 🙂

  4. Holger Baten sagt:

    Treffend geschrieben. Randnotiz: Man muss sich bei der Nutzung der Verschwörungstheorie vor Augen führen, wer die Hoheit über den Begriff übernommen hat. Ich sorge mich darum, wie schnell man heute in diese Kategorie geschoben wird, sobald man sich nicht direkt die Botschaften der Massenmedien zu eigen macht, sondern selbst nachdenkt und dabei manchmal zu anderen Schlüssen kommt. Der Ruf von Menschen, die versuchen der (Schwarm-)verdummung zu entkommen, wird häufig mit dem Begriff Verschwörungstheorie in Verbindung direkt oder indirekt „verunreinigt“ (Framing ist wohl der Fachbegriff dafür). Dann fehlt nur noch die Festigung des Begriffs mit den Extremen oder Irren in dieser Welt, die den Chemtrailern und schon braucht es nicht nur Vernunft, sondern auch noch Mut, der Gleichschaltung zu entkommen….

  5. Theresa sagt:

    Was sagt der Begriff der „Filterblase“ aus?

    • schybosoph sagt:

      Kürzeste Form der (eigenen) Definition: Begrenzte eigene Weltanschauung (Ideologie/Wahrnehmung), die andere(s) fast kategorisch ausschliesst. Aus Unfähigkeit, Dummheit, Angst, Selbstbehauptung heraus – what so ever (=erkenne Dich lieber selbst). Und die Gefahr dies niemals zu erkennen. Das wäre dann der perfekte Selbstbetrug.

      Eine Filterblase umgeht die Selbstkritik und bedeutet mentale Betäubung mit der „Blue Pill“ aus der Pop-Kultur.

      Wobei der Begriffserfinder wohl wollte das die Begrenztheit vor allem neuerdings unmerklich durch künstliche Intelligenz hergestellt wird, was wohl eine – weiter gefasst – wissenschaftskritische Haltung verrät, zumindest Cybernetik-Kritik, Warnung vor „BigBrother/BigData“, nicht des Staates zuerst, sondern gesteuert von der Wirtschaft/Werbeindustrie etc.

      Die Filterblase beschreibt auch Unmündigkeit bzw. fehlende Gesellschafts- und Kritikfähigkeit und eine Gefahr für den durch konstruktiven Diskurs erzielten Kompromiss, der so wichtig für nachhaltigen Frieden, den nächsten gemeinsamen Schritt und Vergebung ist, selbst wenn es anstrengeder ist als schmeichelnder Konsum, all das zumindest tendenziell.

      Definition im Netz:
      Die Filterblase (englisch filter bubble) oder Informationsblase ist ein Begriff, der vom Internetaktivisten Eli Pariser in seinem gleichnamigen Buch verwendet wird. Laut Pariser entstehe die Filterblase, weil Webseiten versuchen, algorithmisch vorauszusagen, welche Informationen der Benutzer auffinden möchte – dies basierend auf den verfügbaren Informationen über den Benutzer (beispielsweise Standort des Benutzers, Suchhistorie und Klickverhalten). Daraus resultiere eine Isolation gegenüber Informationen, die nicht dem Standpunkt des Benutzers entsprechen.

      Nach einem zweiten Lesedurchgang beschreiben Dueck’sche Halbleiterblasen wohl auch Machtstrukturen, die Filterblasen instutionalisieren, bewusst oder unbewusst geht es dabei mehr um Machterhalt/-ausbau als um Sinn. So ist die menschliche Struktur eben auch geprägt (eben machtvoll und ohne Gemeinschaftssinn) und das ist nicht unbedingt zu verteufeln. Guter Sinn muss sich auch der Macht bedienen (tue auch mal Böses um Gutes zu erschaffen?)? Oder ist hoffentlich automatisch mächtig genug sich automatisch durchzusetzen? Irgendeiner muss ja vorangehen, hoffentlich als gutes Vorbild. Heute schwieriger denn je! Im kleinen aber machbar wie zu anno dazumal.

      Kommunikation ist alles, aber wer hat heute noch ausreichend Zeit dafür oder kann das, z.B. aktiv zuhören und reflektiert ung gefühlvoll nachfragen und evtl. antworten?

      Enge Beziehungen kann man – rein zeitlich – nicht mit jedem führen und solange die Firma finanziell blüht ist eh alles gut, oder?

      Man kann und muss konstruktive Kritik in engen Beziehungen kultivieren – alles andere ist Hitler im Kleinen oder gar Großen und eben bestimmt nicht nachhaltig, sondern schnell endlich.

      Man darf natürlich auch sagen: Mensch was hat der Probleme, die möchte ich auch gerne haben…
      Selbst froh Existenzängste soweit im Griff zu haben, das Selbstverwirklichung manchmal in Wort und Schrift aufflackert… und auch mal wertgeschätzt wird… oder als Anregung empfunden wird… kommt aber eher selten vor, leider.

      Danke Gunter und Theresa für die Anregung.

      Hoch lebe die bunte Blase, die am Ende eine politische Mehrheit findet!

  6. Schilosoph sagt:

    Der Kompromiss innerhalb von Menschengruppen (mindestens zwei Personen…) war vermutlich schon immer der schwierigste Weg nach vorne, vielleicht leben die Menschen deswegen heute individualistischer als früher, aber auch einsamer und werden dabei von den großen „Playern“ verführt und auch mal erdrückt… schwer dazu als tendenzieller Robinson Crusoe (extreme Blase 1) eine Alternative zu entwickeln und zu behaupten etwa im Vergleich zu den „Borg“ (extreme Blase 2, in Anlehnung an einen Science Fiction Roman… https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lker_und_Gruppierungen_im_Star-Trek-Universum#Borg).

    Soweit zu beispielhaften Extremen (fiktiven Blasen) und dem manchmal offenbar unmöglichen Kompromiss (Schritt nach vorn), der über die Zeit immer neu und konkret verhandelt werden will, jede Gruppe und Generation für sich… Das ist das Politikgeschäft und die ständig neue wirtschaftliche Chance und deswegen ist es auch mal gut, wenn die Dinge sich weiterhin nur langsam ändern (zwei vor, einen zurück). Nur, auch das soll immer schneller gehen… zu „Recht“ und zum Wohle „aller“ (Menschen auf diesem Planeten)?

    Nun gut, bei manchen Dingen ist Eile geboten, mehr als je zuvor, denn, der Mensch braucht die Natur, aber die Natur nicht die „leicht“ parasitäre Menschheit…

    Geschwindigkeit ist kein Wert a sich!

    Vieles entwickelt sich zuerst nur schleichend und führt dann doch später urplötzlich zu größten Verwerfungen … ich spreche jetzt nicht nur über den St. Andreas Graben.

    So wundert man sich warum immer wieder Kriege unausweichlich erscheinen…

    Also: Lieber täglich zusammenleben und zusammenarbeiten, mit gelegentlich anstrengendem Kompromiss nach Streit und Vertragen! Raus aus der Blase! Mein Chef meint aber ich wäre schwierig, weil ich gerne meine Meinung sage, selbst wenn die durchweg konstruktiv gemeint ist – aber dem Chef kommt man ja nicht mit dem Wertequadrat von Friedemann Schulz von Thun und humanistischer Psychologie, der hat viel konkretere Lösungen für mehr Umsatz nötig und schon gar keine langen Emails… oh-yeah… natürlich!!!

    Und Mitarbeiterumfragen dienen lediglich zur Assimilation.

    Das macht aber erst mal alles nix, denn unsere Firma gehört aktuell angeblich zu den Mega-Giga-Super-Firmen. Schön ;-). Dann kann ich hier bei meiner Firma bestimmt viel lernen und mitwachsen!!! Halbleiter sind gut bis sie ausgebrannt sind. Der eine schneller, der andere langsamer. Irgendwie ist das auch nur der Lauf der Dinge.

    Genießen Sie Ihren Tag!
    Auch mal mit Sinn, ohne zu viel Macht und Cybernetik, aber dennoch nicht aus der Zeit gefallen.

  7. Uwe Kauffmann sagt:

    Ist eine recht verführerische Vereinfachung. Dump down, Familiengeheimnisse, autoritäre Führung weil das so schön einfach ist (Faulheit) sind z.B. auch Aspekte, die in das Verhaltensportfolio bestimmen.
    Ohne Coaching und systemische Analyse und Beratung, sind die Probleme meiner Meinung nach nicht zu knacken. Da hilft auch sarkastisches Humörchen nicht.
    Halbleiter mag als mathematisches Modell vielleicht als ganz attraktiv erscheinen. Verhalten lässt sich finde im Moment noch nicht mit if then else erschlagen, erst recht nicht wenn sich viele zu freien Persöhnlichkeiten
    entwickeln, wie es notwendig erscheint.

  8. Seit ca. 25 Jahren leben wir in einem Zeitalter, bei dem die Autos in der „Chargengröße 1“ gefertigt werden: Jedes läuft individuell vom Band und wird kundenwunschgemäß individuell konfiguriert. Kein Wunder, wenn ein entsprechender Service für Weltbilder ebenso gut ankommt. Jedem sein eigenes nach persönlichem Geschmack konfiguriertes Weltbild, gefertigt in der „Chargengröße 1“. Kein Wunder, dass sich dieses besser absetzen lässt als die schlecht und recht passende Massenware, in Großauflagen gefertigt, wie es früher bei Nachrichten fertigungstechnisch nicht anders ging. Nachfrage findet hier Angebot, und Angebot sucht sich Nachfrage – hier ist, wie überall im Leben, ein ganz normaler Markt im Spiel. Und zwar ein ganz extremer Käufermarkt, da inzwischen viel, viel, viel mehr Information gefertigt wird als ein typischer Mensch überhaupt aufnehmen und verarbeiten kann. Direkt bezahlen will der Mensch für Botschaften inzwischen gar nichts mehr – null! So tief ist ihr Marktwert gefallen. Selbst indirekt mit Nebenbei-auf-Werbung-blicken-müssen mag er inzwischen nicht mehr bezahlen, was man an der sprunghaften Verbreitung der Werbeblocker sehen kann. Wenn man den Menschen also unbedingt mit Botschaften beglücken will, die er gar nicht haben will – wie viel Geld muss man ihm für das reine Hinhören bieten, und wer übernimmt die Kosten dafür? Und ist es überhaupt ethisch vertretbar, einem erwachsenen, mündigen, freien Mitmenschen eine Meinung gegen seinen Willen aufzunötigen? Ist das nicht mit schönen Worten verbrämte totalitäre Propaganda?

  9. Ferdinand sagt:

    Für mich liegt das Problem auf einer Bandbreite von Faulheit bis zum Wahn, ausgelöst von zu wenig Motivation für Engagement bis zur Abgrenzung wegen einem schwachen Ich.
    Es ist zumindest eine einfache Erklärung.
    Auf jeden Wird der Wettbewerb härter, Weswegen diese Probleme erst aufstoßen!
    Die Arbeit an sich und Charakterschwächen bekommt dann automatisch mehr Konjunktur, wunderbar!

  10. Rudolf Quetting sagt:

    Da die meisten Menschen nicht wirklich selbst denken, sondern lieber denken lassen, vertreten Sie in der Regel auch nicht ihre eigene Meinung (wie sollten sie ohne zu denken auch eine solche haben), sondern sie schließen sich dem an, was sie für politisch korrekt halten. Diese menschliche Eigenschaft haben demagogen schon immer zu nutzen versucht und auch erfolgreich genutzt. Bei den alten Grechen war das noch ziemlich anstrengend und setzte eine gewisse Redegewandtheit und Anziehungskraft beim Publikum voraus. Später hatte man dann die Presse, aber auch da lasen ja bekanntlich die meisten Menschen nur das, was ihnen passte. Allerdings müßten da noch jeder letzteres selbst herausfinden. Im Zeitalter der Social Media haben diese auch das übrernommen. Und mit Hilfe von Trollen und Bots geben jedem User den Eindruck, daß sie genau so denken, wie die vermeintliche schweigende Mehrheit.
    Demagogie ist auf Grund der modernen Medien heute einfacher als je zuvor. Ob sie damit allerdings auch gefährlicher ist als in der guten alten Zeit, ist allerdings nicht sicher, denn einerseits neutralisiert die Vielfalt des personalisierten Unsinns einiges, andererseits legen jüngste Ereignisse nahe, dass mit Hilfe von Social Bots via Social Media den Ausgang von Wahlen erfolgreich manipulieren kann. Bleibt die Frage: Welcher dieser beiden Effekte ist unter welchen Bedingungen der stärkere?
    Um zum Titel zurückzukommen: Filter ist also nicht das richtige technische Analogon- Aber einfach nur Halbleiter scheint mir auch ein bißchen zu kurz gegriffen. Für mein Gevühl handelt es sich da eher um Transitor-Blasen (;-).

  11. schybosoph sagt:

    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/heiko-maas-will-regulierung-von-internet-konzernen-mit-algorithmen-a-1155570.html

    Sinn und Selbstbestimmung sind in Deutschland aktuell gesetzlich und kulturell gesichert wie kaum woanders in der Welt, ein hohes Gut. Aber am oberen ende der Bedürfnispyramide angesiedelt, d.h. wenn zu viele Gaps nach unten entstehen und wenn für zu vielen Menschen einer Gesellschaft eine bestimmte höhere Bedürfnisstufe verschlossen erscheint, dann gibt es Nationalismus, Populismus und Kampf, evtl. zerfällt Kultur dann ich Faschismus (Unfreiheit, Unterdrückung, Ausbeutung, Ausgrenzung, evtl. Krieg nach innen und außen gegen vermeintliche Gründe für Gesellschaftliche Zerrissenheit – andere, besonders Minderheiten müssen als Sündenbock herhalten, eben sinnlos!).

    Was an der folgenden, allgemeinen Feststellung und folgender Schlussfolgerung wäre falsch:

    Wenn allgemeine Sozialstandards nur ausreichend genug sind um Bedürfnisbefriedigung flächendeckend zu ermöglichen (nicht unbedingt direkt und implizit herzustellen) und Kapital sich nicht nur immer mehr auf immer weniger Menschen und Organisationen zentriert, dann partizipieren maximal viele Menschen und Organisationen durch die Befriedigung ihrer Bedürfnisse auf maximal hohem Bedürfnis-Leveln (der sinkt oder steigt ähnlich wie der BIP), aber eben nicht alle gleich, jedoch gleich-frei.

    Die Gesetze sind natürlich nur ein Teil, ein Rahmen und sie sind der Boden für all das und jeder einzelne Bürger ist aufgerufen sich auf diesem Boden selbst zu bewegen und zu entwickeln, oder eben auch nicht. Der Vergleich mit jeder Art von Mannschaftssport ist da stets sehr gern gezogen und auch treffend genug. Das gesellschaftliche „Spiel“ wird eben durch AI massiv umgestaltet.

    Jegliche Macht und infolge Computer Programm (inkl. AI) als festgeschriebene, teils subtile Macht darf das _nicht_ torpedieren. D.h. damit Macht weiterhin nur begrenzt korrumpiert braucht es Pressefreiheit und eine *Digitalagentur* für massentaugliche Informationssysteme, JA! das hat nichts mit Betriebsgeheimnis oder BigBrother zu tun, eher mit Kartellamtsaufgaben.

    1. individueller Sinn 2. Macht(system) 3. AI (als in Programmcode gegossene und beschleunigte (System)Macht).

    Für AI müssen noch stärkere Beschränkungen gelten als für Machtsysteme, sonst gehen Menschenrechte verloren, die evtl. heute noch gar nicht formuliert sind (aber mit Würde und Freiheit zu tun haben). Das hat eben auch mit diesen Informationsblasen zu tun.

    Solche Absicherungen also, wie Maas sie vorgestellt, muss es in irgendeiner Form in Zukunft geben! Jeder muss darauf hingewiesen werden in welcher Blase (im Internet) er sich befindet, so wie man heute auf Beipackzetteln lesen kann, welche Nebenwirkungen eine bestimmtes Medikament hat.

    Die Nutzung des Internets ist ansonsten auf eigene Gefahr und Eltern haften für die Erziehung Ihrer Kinder, nach wie vor! Wie sonst ginge Verantwortung???

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