Gunter Dueck als Gast bei WDR waszurwahl, 25 Min.

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2 Antworten

  1. Theaitetos sagt:

    Das Format der Sendung ist ja schrecklich. Wer kann das 25min aushalten?

    Auf Ihre Punkte ist man auch gar nicht eingegangen, da waren diese nutzlosen Diskussionen mit Twitterern und die ellenlange Selbstdarstellung länger.

  2. Leo sagt:

    Tja, die Sendung ist wie sie ist: etwas „infantil“, aber nun. War sicher eine Erfahrung wert.

    Mr. Dueck hat m.E. das Beste draus gemacht: einmal die Äußerung, dass nicht nur im Internet kein Wahlkampf stattfindet und dann eben die „Perlen vor die Säue“: die Vermutung, dass danach dann die beunruhigenden Dinge wieder auf der Tagesordnung erscheinen (evident) und die Beispiele konkreter „Missbrauchsmöglichkeiten“. Beides NT-Leistungen, die bei der Zielgruppe „Generation Wollmütze“ (Begriff einer Soziologin, aber trotzdem gut) auf Unverständnis stoßen dürfte.

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