DD305: Die erste konstruktive Vorstandssitzung der Smarties (November 2017)

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6 Antworten

  1. Danke! Die bekannte Random Strategie kann ja seit heute nicht mehr angewandt werden; die bewegungslose Gleichgültigkeit hat endlich verloren, es gewinnt Aufbruch mit Hirn. Oder was?

  2. Georg Heyder sagt:

    Das kann man einfach nicht lesen…. so viel bla bla, das ist schon kaum erträglich, wenn man es hören muss.
    Aber dann ist es schneller vorbei.
    Das Schlimmst für mich ist, dass es real ist. Als Stakeholder dieses Unternehmens fühl ich mich ziemlich mies.
    Schade, dass man dem Vorstand nicht die Bezüge kürzen oder ihn wegen Arbeitsverweigerung feuern kann. Bleibt nur, das Portfolio zu diversifizieren. Kennt einer einen blue chip???

  3. schiebosoph sagt:

    Hahaha. Feinste Satire.
    Kaputtregiert, -optimiert.
    Kaputt-Geh-Macht…

    Ich sach ja… große Menschengruppen, die Menschheit, uiuiuiui.
    Echtes Vertrauen baut sich nur über Jahre auf und kann in Sekunden verloren gehen. Worauf muss man also zusammen mit seinen Engsten und Liebsten ständig aufpassen??? Hä? Wer ist heute noch lokales Vorbild und verdient sich mit 40, 50, 60 echte Führungsposition bis dieser „Wer“ nicht mehr will und kann, weil alle anderen ihn achten für sein Lebenswerk und weil er längst jemanden (ein Team) ausgebildet hat, der in seinem Sinne und mit den nötigen Reformen weitermacht, nachhaltig wirtschaftet und vom Nächstgrößeren nicht gefressen wird. Wachstumseindimensionalität ist doch der menschlichen Existenzangst geschuldet, die ihn umbringt, weil er sie überkompensiert. Die sich selbst erfüllende Prophezeihung. Unsere BWL krankt an ihrerm Ethnozentrismus, wie so vieles hier und dort. „Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr“. Vieles erscheint heute in der Führung austauschbar und als Handlanger, leider. Und politische Eliten sind mehr mit Machterhalt beschäftigt als mit echten Reformprogrammen, viel zu viel Reibungsenergie geht verloren.

    Ich hörte mal jemanden im „Sales“ sagen: „Der Kunde muss so schnell über den Tisch gezogen werden, dass er die dabei entstehende Reibungsenergie als Nestwärme empfindet.“ Ich fand das recht asozial und so habe ich nie gedacht. Haben mich meine Eltern nun falsch erzogen?

    Die internationalen Probleme sind die, die wir nur als Menscheit zusammen, als Ganzes, geregelt kriegen. Kriegen wir das geregelt oder gibt es wieder Krieg? Und was muss getan werden um Krieg zu verhindern, also ich meine im Kein zu ersticken? Im Kleinen, bei Frau Merkel und Co, und im Großen? Zu komplex? Dann hätten wir alle zusammen jetzt schon verloren und kämpfen nur ums überleben. War schon immer so. Welt nun kaputt oder ganz? Ansichtssache.

    Liebe Deinen nächsten wie Dich selbst und Dich zuerst, aber nicht allein. Amen.

  4. Joachim Schnurrer sagt:

    Das ganze Politprocedere hat mir die schöne Geschichte von der „Hose für Lohengrin“ in Erinnerung gerufen. Nachzulesen in dem Buch „Wild Duck“. Nur schade, daß hier niemand außerhalb des Debattierclubs die Hoheit über die Deadline hatte. Auch der Untertitel dieser Geschichte ist passend „Die Qual der Wahl“ Hahaha!

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