DD241: Der Baum und die Erziehung (Juni 2015)

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12 Antworten

  1. isy sagt:

    Hallo Gunter!
    Ach, ist das schön poetisch! Mehr davon bitte!!!
    Isy.

  2. Judit Schweitzer sagt:

    Wenn es so schön vielsagend und bildhaft ist – ja! Unbedingt!!

    Herzliche Grüße
    Judit Schweitzer

  3. Elke sagt:

    Sehr nachdenklich stimmender Text , insbesondere über das Zusammenwirken von Ereignissen, Stimmungen in einen Raum in dem es „eigentlich“ um
    Ein anderes Thema ging —und was die Worte dann für Kapriolengedanken „schlagen“ – fast so
    Wie wenn die Bäume „ausschlagen“

  4. Gerhard sagt:

    Ist in der Tat ungewohnt!
    Was ist denn in der Firma vergleichbar das stabile Elememt „Oben, Himmel“, nachdem man sich recken könnte? Etwas sehr Zeitloses?!

    • Gunter Dueck sagt:

      Himmel ist „Ri“, ich hab mal eine Kolumne Shuhari geschrieben – muss ich wohl noch einmal als DD machen? Es gibt auf der unteren Stufe „Shu“ Bezeichnungen wie „Rezepte/Regeln“, dann auf der zweiten Stufe „Ha“ „Variationen davon“, dann nur noch ein Bild („Ri“)… Dichtung beschreibt nicht, Lyrik bestimmt nicht, das Bild muss jeder selbst sehen?! Das Tao ist ganz „Ri“: „Geh den Weg.“ Und dann fragen viele: Wo ist der Weg genau? Wohin geht er? Wie weit? Wo sind Meilensteine? Was ist mit Weg eigentlich gemeint? Das darf man eigentlich nicht fragen, man muss daran arbeiten, es spüren zu können.

  5. Silvia sagt:

    Das Shuhari ist ja fast noch besser als der Text und der hat mich schon sehr nachdenklich gestimmt 😉

  6. Die 10 Prinzipien des GlobalCompact würden sich gut anbieten, sich danach zu recken und als zu erreichenden Himmel zu definieren.

    http://www.sandra-klinkenberg.de/information-1.html

  7. Wolfgang sagt:

    Das Licht, das wir sehen ist nicht die Sonne, es ist nur ein Abbild, eine Erscheinung. Um die Sonne wieder zu sehen müssen wir werden wie die Kinder. Und wenn wir Glück haben, sehen wir auch wieder den Himmel.

  8. hjs sagt:

    Sicher soll jeder aufrecht gehen und stehen – aber der gerade Weg? Der ist zum Glück eine Illusion, denn es sind doch gerade die krummen Wege die den Reiz und die Vielfalt eines Lebens ausmachen. Und das Ziel läuft einem ja auch immer wieder davon, damit der Ansporn zu mehr Weg und mehr Entwicklung erhalten bleibt.

  9. Alex Nusselt sagt:

    Lieber Gunter,

    Es ist wirklich gut und einprägsam.
    Geschichten, Fabeln und Märchen helfen Menschen besser, Zusammenhänge zu verstehen. Wir wurden damit groß; daher scheint es bei Erwachsenen mindestens genauso gut zu funktionieren wir bei Kindern 😉

    VG
    Alex

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